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Willkommen auf der Website von Bündnis 90/Die Grünen
in Homberg (Efze)
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Frisches Leben in der alten Stadt - Alternativen zum
Einkaufszentrum
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Das
geplante Einkaufszentrum am Marktplatz würde das Bild unserer
Fachwerkstadt für immer verändern. Bringt es wirklich
Vorteile, die diese Zerstörung rechtfertigen?
Das Einzelhandelsgutachten gibt - wenn man es richtig liest -
eine klare Antwort: Es gibt kaum Chancen für die erfolgreiche
Ansiedlung großer Märkte direkt in der Altstadt.
Deshalb müssen wir jetzt die Planungen für ein großes
Einkaufszentrum stoppen und endlich realistische Ideen für die
Innenstadt umsetzen. In einem ausführlichen Thesenpapier legen
Bündnis 90/DIE GRÜNEN ihre Ideen für eine nachhaltige
Innenstadtentwicklung vor.
Schwerpunkt Einkaufszentrum Marktplatz-Osttrong>
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Bei der Planung eines Einkaufszentrums
in der Innenstadt wird nicht mit offenen Karten gespielt. Schon der Ausschluss der Öffentlichkeit bei der
ersten Beratung im März 2011 hat die Richtung vorgegeben:
Offenheit ist nicht gewünscht. Inzwischen hat die
Kommunalaufsicht festgestellt, dass der
Ausschluss der Öffentlichkeit zu Unrecht
erfolgt ist.
Nun ist eine weitere Unregelmäßigkeit
ans Tageslicht gekommen: Die Auftragsvergabe für das
Einzelhandelsgutachten erfolgte lange vor dem entsprechenden
Beschluss der Stadtverordnetenversammlung.
mehr ...
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Altes Gaswerk
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Nachdem
vor einigen Jahren der Abriss des architektonisch
interessanten und historisch wichtigen Alten Gaswerks
beschlossen wurde, gibt es nach neueren Untersuchungen
Chancen, das Gebäude zu erhalten. Eine Nutzung als
Jugendzentrum ist denkbar. Dies hat zu heftigen öffentlichen
Debatten geführt.
In einem Redebeitrag in der Stadtverordnetenversammlung am 18.
August 2011 wird die Position von Bündnis 90/DIE GRÜNEN
dargelegt .
Chance für historisch wichtiges Bauwerk
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Keine Ordnungswidrigkeit
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Auf Antrag der CDU wurde bei der Stadtverordnetensitzung am
16. März die Öffentlichkeit ausgeschlossen. Über das geplante
Einkaufszentrum sollten die Bürger nicht informiert
werden.
Wir hatten die Geheimniskrämerei nicht mitgemacht und die
Fakten noch am gleichen Abend hier veröffentlicht. Der
CDU-Stadtverordnetenvorsteher Pfeiffer wollte deshalb ein
Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen den Fraktionsvorsitzenden
Klaus Bölling einleiten.
Dies wurde nun von der Kommunalaufsicht abgelehnt. Der
Ausschluss der Öffentlichkeit war rechtswidrig.
Ausschluss der Öffentlichkeit erfolgte zu Unrecht
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Lärmbelastung durch Logistik
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Die geplante Verkehrsführung zum Logistikzentrum der
Firma Palletways in den ehemaligen Viessmann-Hallen bringt
eine unzumutbare zusätzliche Lärmbelastung und ist nicht
akzeptabel.
Im gemeinsamen Industriegebiet Knüllwald gibt es bessere
Alternativen für Logistiker.
Verkehrsführung nicht akzeptabel
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HOMBERG WIRD BESSER | Ergebnis verpflichtet
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Mit 11,3 % der Stimmen und vier
Sitzen
ziehen Bündnis 90/DIE GRÜNEN in die neue
Stadtverordnetenversammlung. Damit bekommt grüne Politik mehr
Gewicht in Homberg - eine Verpflichtung, die wir gerne annehmen.
Bündnis 90/Die Grünen haben viele Ideen für Homberg. Für
die werden wir weiterhin engagiert im Stadtparlament kämpfen.
Stadtentwicklung, Jugend, Kultur, Stadtumbau,
Bürgerbeteiligung, soziale Stadt, regionale Energie - viele Stichworte für ein
Ziel: HOMBERG WIRD BESSER!
Wahlergebnis verpflichtet: Homberg wird besser!
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Atomkraft? Nein Danke! - Ausschalten jetzt!
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Die
Ereignisse in Japan zeigen, dass Atomkraft nicht beherrschbar
ist. Wir müssen die Atomkraftwerke abschalten - jetzt!
Vor 25 Jahren ereig´nete sich die Katastrophe von Tschernobyl.
Die Menschen in unserer belarussischen Partnerstadt Stolin in
der Falloutzone leiden weiterhin unter den Folgen dieser
Katastrophe.
Atomprotest
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Homberg hat die Energie
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Bündnis
90/DIE GRÜNEN setzen auf die Energie vor Ort. Deshalb
unterstützen wir die regionale Energieerzeugung. Hier liegt
noch viel Potential für die Zukunft, Chancen die genutzt
werden müssen, um Homberg voran zu bringen.
Energieerzeugung und Energieverteilung werden in Zukunft viel
stärker vor Ort organisiert, als bisher. Deshalb setzen wir
uns dafür ein, das Strom- und Gasnetze nicht in den Händen der
großen Konzerne bleiben. Regionale Firmen können die Zukunft
besser organisieren als Konzerne, die auf Monstertechnologien
beharren.
Wir haben die Energie: Nutzen wir
sie!
Homberg
hat die Energie - Energie-Schwerpunkt
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Homberg wird besser
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Bündnis
90/Die Grünen hoffen, dass es bei der Kommunalwahl gelingt,
die derzeitige CDU/FDP Blockade im Homberger Parlament zu
brechen, deren einziges Bestreben die Sicherung der Macht des
Bürgermeisters ist. Dies hat in Homberg zu einer Stagnation
geführt, die der Stadt nicht gut tut.
Bündnis 90/Die Grünen setzen dagegen auf Bewegung und
Innovation. Die Attraktivität der Stadt kann aber nur dann
gesteigert werden, wenn die Bürgerinnen und Bürger eingebunden
werden. Es reicht nicht aus, immer wieder ehrenamtliches
Engagement zu fordern - es geht um wirkliche
Bürgerbeteiligung.
Bündnis 90/Die Grünen setzen auf
Offenheit: Viele parteilose Kandidatinnen und Kandidaten sind
auf unserer Liste mit dabei. Und natürlich stehen etliche
Vertreterinnen und Vertreter der Stadtteile auf der Liste.
Wichtig ist für Bündnis 90/Die Grünen auch die Kandidatur
engagierter Gewerkschafter.
Viele wegweisende
Entscheidungen in Homberg gehen auf grüne Ideen und
Initiativen zurück: Die 'kleine' Nordumgehung, das Konzept für
eine verkehrsberuhigte, attraktive Innenstadt, das Projekt
'Soziale Stadt'. Wir werden weiter daran arbeiten, dass
Homberg mit seinen Stadtteilen eine gute Zukunft hat und ein
wichtiger Standort in Nordhessen bleibt.
Homberg
wird besser - Der Flyer zur Kommunalwahl
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Kommunalwahl am 27. März | Die Liste
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Dreizehn Hombergerinnen und Homberger kandidieren auf
der Kommunalwahlliste von Bündnis 90/Die Grünen für die
Homberger Stadtverordnetenversammlung. Bei der Aufstellung der
Liste ist es gelungen, erfahrene Kommunalpolitiker aber auch
neue Kandidatinnen und Kandidaten zu gewinnen, deren Ziel es
ist, grüne Politik in Homberg fortzusetzen.
Bündnis 90/Die Grünen setzen dabei auf Offenheit: Viele
parteilose Kandidatinnen und Kandidaten sind mit dabei. Und
natürlich stehen etliche Vertreterinnen und Vertreter der
Stadtteile auf der Liste. Wichtig ist für Bündnis 90/Die
Grünen auch die Kandidatur engagierter Gewerkschafterinnen und
Gewerkschafter.
Die Liste zur Kommunalwahl am 27. März 2011
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Schwerpunkt Bürgermeister
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Dienstwagenaffäre,
Krankenpflegestation, Subventionsaffäre, Steinbruch Dickershausen - eine ausführliche Dokumentation aller
Bürgermeisteraffären
Bürgermeister Wagner akzeptiert
Strafbefehl: Er hat Urkunden unterdrückt und das
Parlament belogen
Eine lange Rechtfertigung aber keine
Entschuldigung: Kein Vertrauen für den Bürgermeister
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Im Jahr 2008 wurde Martin Wagner erneut zum
Bürgermeister gewählt. Eine knappe Entscheidung: Seine
Gegenkandidatin erhielt 46% der Stimmen.
In einem Schwerpunkt zur Wahl hatten wir unsere
Fakten zum Bürgermeister zusammengestellt.
Es war keine
positive Bilanz
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Harte Fakten - Die Akteneinsichtsausschüsse |
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Drei Akteneinsichtsausschüsse hat es in der Homberger
Stadtverordnetenversammlung bisher gegeben, dreimal wurde
versucht, auf diesem Weg, den demokratischen Kontrollauftrag
der Stadtverordneten durchzusetzen.
Die Berichte aus den Ausschüssen offenbaren, dass den
Stadtverordneten Informationen vorenthalten werden und wie
Entscheidungen am Parlament vorbei gefällt werden. Sie zeigen
auch, warum es so schwer ist, in diesem Parlament
vertrauensvoll zusammenzuarbeiten.
Hier finden Sie die Abschlussberichte von Bündnis 90/Die
Grünen aus den drei abgeschlossenen Akteneinsichtsausschüssen:
-
Akteneinsichtsausschuss zum geplanten Basaltbruch
Dickershausen
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Akteneinsichtsausschuss Dienstwagenaffäre
-
Akteneinsichtsausschuss Krankenpflegestation
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Asklepios schließt Homberger Klinik |
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Nun ist Homberg eine Kreisstadt ohne Krankenhaus. Asklepios
hat das Klinikum Homberg im September 2010 geschlossen.
Bündnis 90/Die Grünen hatten sich immer gegen die
Privatisierung ausgesprochen. Profitorientierte
Krankenhauskonzerne zerstören die wohnortnahe
Gesundheitsversorgung.
Kreisstadt ohne Krankenhaus |
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Kommunalaufsicht zwingt Bürgermeister zu demokratischem
Handeln |
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Erst musste ein Akteneinsichtsausschuss gegründet werden, um
notwendige Informationen zu erhalten, dann musste die
Kommunalaufsicht eingeschaltet werden, um demokratische
Selbstverständlichkeiten durchzusetzen. Die Verneblungstaktik
des Bürgermeisters beim Stadtumbau geht nicht auf.
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Prioritäten setzen |
| Homberg ist stark
verschuldet - nur mit klaren politischen Schwerpunkten kann
sich sich die Stadt weiterentwickeln.
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